huettengaudi5 oevp-heuriger bier platz1

Deine Vorzugsstimme für Christoph Wolf!

Am 30. Mai entscheidet sich, ob der Machtrausch der SPÖ im Burgenland weitergeht, oder ob der einende Kurs der ÖVP und Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Steindl gestärkt wird.

Die Burgenländerinnen und Burgenländer entscheiden! Mit JVP-Landesobmann Christoph Wolf haben wir einen tollen Mann an der Spitze der Landes-JVP. Die Junge ÖVP unterstützt im Bezirk Jugendkandidatin Petra Schuh. Und die ÖVP Mattersburg hat mit Gabriele Haider eine Kandidatin auf der Bezirksliste.

Die Wahlempfehlung der JVP Mattersburg-Walbersdorf lautet daher:

 - 1 Vorzugsstimme für Christoph Wolf auf der Landesliste (Platz 21)

 - 1 Vorzugsstimme für Christian Sagartz auf der Bezirksliste (Platz 1)

 - 1 Vorzugsstimme für Petra Schuh auf der Bezirksliste (Platz 5)

 - 1 Vorzugsstimme für Gabriele Haider auf der Bezirksliste (Platz 7)

Gratis Eintritt in die Disco P2

JVP-Landesobmann Christoph Wolf hat mit den Verantwortlichen der Disco P2 ausgehandelt: Alle JVP-Mitglieder des Burgenlandes können gratis in die Disco!

Einfach den JVP-Mitgliedsausweis (und zB den Führerschein) an der Kassa herzeigen und gratis ins P2.

Erfolgsberufe in der Region

erfolgsberufe2Unter dem Titel „Erfolgsberufe in der Region“ luden die Junge ÖVP Stadt Mattersburg und Junge ÖVP Bezirk Mattersburg am gestrigen Freitag zu einer Podiumsdiskussion in den Betrieb der Mattersburger Resch Dach GmbH. “Wir haben in einem Expertengespräch ausgelotet, welche Chancen die Berufs- und Wirtschaftswelt von heute und morgen bietet“, erklären JVP-Obfrau Tina Stagar und die geschäftsführende JVP-Bezirksobfrau Tina Pankl.

Josef Resch, Geschäftsführer der Resch Dach GmbH, Gabriele Iby vom Arbeitsmarktservice Burgenland, Josef Stiglitz, Arbeits- und Sozialexperte der Wirtschaftskammer Burgenland und Martin Weber von der Bildungsberatung Burgenland diskutierten zum Thema „Erfolgsberufe“. In Kooperation mit dem Burgenländischen Volksbildungswerk greift die Junge ÖVP dieses Thema auf, um ein Bewusstsein für die Zukunftsängste der Jugend zu schaffen. „Im Burgenland haben rund 1.500 Jugendliche keinen Job. Nur die richtige Ausbildung und viel Eigeninitiative schützt vor Arbeitslosigkeit“, resümmiert Stagar.